Autor*innen und Verlage fordern mit Fakenews die Abschaffung von Bibliotheken - das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen.

9:57 AM · Oct 16, 2021

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Replying to @katrinschuster
Da ist wirklich viel Desinformation betrieben worden. Ich finde das fast schon skandalös.
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Es ist skandalös. Nicht nur fast.
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Replying to @katrinschuster
Und schon wieder lauter Leute dabei, die bei sowas immer dabei sein müssen, weil sie glauben, dass das ihre gesellschaftliche Relevanz beweisen würde.., Und noch schlimmer solche, die es besser wissen…
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Dabei sind vor allem die großen Namen, weil die es speziell sind, deren Bücher im Rahmen des windowing zurückgehalten werden.
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Replying to @katrinschuster
"Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, die den Mitgliedsbeitrag der Bibliothek bezahlen und dann unzählige E-Books umsonst lesen", sagt Kneissler. Ja, verdammt nochmal. Das ist das Konzept von Bibliotheken seit Jahrhunderten. Und die lesen auch nicht mehr als sie lesen können.
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Versteht mich nicht falsch: Dass Autoren fair entlohnt werden müssen, ist unbestritten. Was hier gemacht wird ist unnötiges Säbelrasseln.
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Dabei funktioniert die Onleihe überall dort, wo ich sie im Einsatz erlebe, doch längst basierend auf "Exemplaren", die nicht verfügbar sind, wenn jemand sie bereits digital entliehen hat. Es ändert sich für die anderen Stakeholder eigentlich nichts.
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Ja, aber ohne Bib ertraeumen sie sich ein nettes Monopol.
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